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  • Königsberger Personenstandsfälle 1727 bis 1764
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Königsberger Personenstandsfälle 1727 bis 1764
Bestell-Nr. :
So 114
Autor(en) : Friedwald Moeller
erschienen : 2010
Seiten : 622
Nachdruck : Abschrift
 
Preis : 29,00 €
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Info : Seit 1727 erschien in Königsberg wie in den anderern Hauptorten der Provinzen Preußens ein staatliches "Intelligenzblatt", die "Wöchentlichen Königsberger Frag- und Anzeigungs-Nachrichten".
Neben den amtlichen Bekanntmachungen und den Anzeigen wurden dort auch jede Woche die von den Kirchengemeinden gemeldeten "Personenstandsfälle" veröffentlicht.
Von 1727 bis März 1733 wurden alle Heiraten, Taufen und Begräbnisse, danach bis 1764 nur noch die Eheschließungen in dem Intelligenzblatt abgedruckt.
Ein großer, sich ergänzender Bestand dieses staatlichen Anzeigenblattes war noch vor dem Zweiten Weltkrieg in der Stadtbibliothek und in der Staats- und Universitätsbibliothek zu Königsberg erhalten. Friedwald Moeller hat noch 1939 alle Personenstandsfälle daraus abgeschrieben. Heute gibt es von den "Wöchentlichen Königsberger Frag- und Anzeigungs-Nachrichten" nur noch wenige Einzelexemplare. Friedwald Moellers Auszüge der Personenstandsfälle haben daher einen ganz besonderen Wert.
Wir bekommen damit nicht nur einen Einblick in die Königsberger Gesamtbevölkerung, sondern auch Informationen über zahlreiche Personen, die, als Nicht-Königsberger, in Preußens Hauptstadt heirateten, geboren und gestorben sind.
Für den Familienforscher, der in Königsberg-Sackheim und nach Königsberger Katholiken, forscht hat dieses Werk noch eine besondere Bedeutung, da Kirchenbücher von Sackheim und der katholischen Pfarrei für die Zeit vor 1764 nicht erhalten geblieben sind, weil sie dem seinerzeitigen Stadtbrand zum Opfer gefallen sind.