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  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte von Ost- und Westpreußen
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Mitteilungen des Vereins fόr die Geschichte von Ost- und Westpreuίen
Bestell-Nr. :
So 75
Autor(en) :
erschienen : 1993
Seiten : 1250
Siehe auch : CD 98&99 - Verφffentlichungen des Vereins 1924 bis 1943
 
Preis : 39,50 €
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Info : Inhaltsverzeichnis Band 75/1 (1926 bis 1931)

Wie es in Königsberg um die bildende Kunst am Ende des vergangenen Jahrhunderts stand. — Wie es um die Kunst in Königsberg von der Jahrhundertwende bis zum Ausbruch des Weltkrieges stand. — Das Kneiphöfische Rathaus, ein stadtgeschichtliches Museum. — Eine Streitschrift des preußischen Kanzlers Michael Spielberger. — Die Burgen der alten Preußen. — Zacharias Werner und seine Mutter. Ein Beitrag nach den Vormundschaftsakten. — Neues über Gregorovius. — Die Erlebnisse eines preußischen Kriegsgefangenen bei den Russen, Tataren und Türken. — Die Beguinen in Königsberg. — General Rennenkampf und sein Stab. — Neue Literatur über Neuostpreußen. — Alte Stammbuchverse. — Die Prostker Grenzsäule. — Die Verlegung der Wehlauer Franziskaner. — Das Stadtprivileg von Lötzen. — Friedrich Wilhelm I. auf der Reise in Preußen. — Ein Stadtprivileg Johannisburgs aus der Ordenszeit. — Sind während des Siebenjährigen Krieges kriegsgefangene Österreicher in Königsberg untergebracht gewesen? — Der Reuschenhof bei Heiligenbeil. — Von der "Nacht" und dem "Nachtgeld". — Die Jungfrau von Orleans und der deutsche Ritterorden. — Der Beginn der Gegenreformation in Heiligelinde. — Ein Beitrag aus dem schwedischen Reichsarchiv zur Haltung der preußischen Stände im 1. Nordischen Krieg. — Eine Archivbenutzung aus dem Jahre 1770. — Königsberger Münzmeister. — Die Einrichtung der königlichen Gemächer im Schloß zu Königsberg in den Jahren 1806/09. — Der Bericht eines ostpreußischen Mitkämpfers über die Schlacht bei Belle-Alliance. — Zur Vorgeschichte der Schlacht an der Katzbach. — Zur Geschichte des Vereins für die Geschichte von Ost- und Westpreußen. — Neues von Johannes Poliander.— Wer war der Verfasser der Epitome gestorum Prussiae? — Die älteste Rolle der Königsberger Stadtmusikanten. — Der Maler Michael Willmann und seine Vaterstadt Königsberg Pr. — Von den ältesten Königsberger Studentenvereinen vor 100 Jahren. — Das mittelalterliche Memel im baltisch- preußischen Raume. — Mittelalterliche Fremdenpolizei in Preußen. — Der Bernstein und die Sudauer. — Zwei Königsberger Urkunden in Reval. — Zur Lebensgeschichte des Chronisten Johannes Beler. — Das Deutschordenskreuz als Nationalabzeichen in der Ostmark. — Das Alter der Gewölbebeschlußsteine in der Kirche zu Wargen. — Ein Urkundenfund in der Marienburg. — Der Neue Turm in Marienburg. — Die Stadtfreiheit von Marienburg. — Die alte Amtsmühle Kalthof. — Das Haus Bülowstraße 32 und die letzten Königsberger Scharfrichter. — Tiersymbolik in der Plastik des Deutschordenslandes. — Kant und das freie Wort. — Das Ballhaus zu Königsberg. — Zur Kritik der Überlieferung von dem Samländischen Bauernaufstand des Jahres 1525. — Eine ostpreußische Liste verbotener Bücher des achtzehnten Jahrhunderts. — Königsberger Adreßbücher. — Zeugnisse ostpreußischer Musikgeschichte.

Inhaltsverzeichnis Band 75/2 (1931 bis 1936)

Aus dem Briefwechsel des ostpreußischen liberalen Politikers Ernst von Saucken-Tarputschen. — Wesen und Entwicklung des ostpreußischen Liberalismus im 19. Jahrhundert. — Neue Kantbildnisse. — Fritz Bils, ein Zeichner unserer Heimat im 19. Jahrhundert. — Neue Beweise für das Deutschtum südostpreußischer Städte im 16. Jahrhundert. — Kants Grabstätte — die Professorengruft — die Stoa Kantiana. — Schicksalswege der preußischen Landesgeschichte als Einteilungsgrund für ihre Darstellung. — Ein Bericht Christoph Falcks über "Des Pauern Krigs anfang in Preussen Anno 1525". — Die Kriegsführung der alten Preußen. — Zur Frage der Leibeigenschaft in Preußen und Litauen. — Eine Äußerung Herbarts über Kant, Hegel und Otto Friedrich Gruppe. — Elendenhäuser und Elendengilden. — Die Königsberger Bürgernamen des 13. und 14. Jahrhunderts und ihre Bedeutung für die Bestimmung der Heimat der ersten Bewohner Königsbergs. — Neue Literatur über Königsberg. — Eine literarische Streitfrage zur Schlacht von Pr.-Eylau. — Eine deutsche Freischar für Polen in Königsberg. — Krollmanns wissenschaftliches Werk. — Zur Datierung der ältesten Stadturkunde von Lyck. — Die wichtigsten Schriften über die ostpreußischen Salzburger. — Der Goldmünzenfund von Alteiche. — Otto Nicolais Ouvertüre über den Choral "Eine feste Burg". — Der Ordenshof und Grenzkrug Einsiedel. — Das Waldamt Eisenberg und seine Waldmeister. — Das Schicksal der Ordenshäuser Osterode, Gilgenburg, Hohenstein und Liebemühl in den Kriegsjahren 1454 bis 1457. — Ostpreußens Münzfunde nach dem Weltkriege. — Die Papiermühle zur Ecker im Herzogtum Preußen. — Hans van Mildert, genannt "Der Deutsche", ein Königsberger Bildhauer im Kreise des Rubens und seine ostpreußische Frühzeit. — Eine handschriftliches Gedicht von Andreas Gryphius in Königsberg. — Das preußische Urkundenbuch. — Die Gardine zwischen Lochstädt und Tenkitten. — Historische Rückblicke in der Ordenspolitik des 15. Jahrhunderts. — Neues über die Amtsmühle Kalthof. — Königsberger mittelalterliche Urkunden in Reval. — Der Galtgarben und das Rinauer Schloß. — Ermländische Quellen zum samländischen Bauernaufstand des Jahres 1525. — Bartholomäus Blume. — Die Mühle Lauth im Wandel der Zeiten. — Michael Lilienthal, Magister und Pfarrer der Altstadt, als Verteidiger der Todesstrafe. — Das Kontributationsregister der Stadt Löbenicht vom Jahre 1586. — Pfarrer Haase zu Borken und sein Kirchenbuch 1687 bis 1695. — Heinrich Zells Karte v. Preußen (1542). — Der Tatareneinfall in das Amt Johannisburg im Oktober 1656. — Die Erhebung des Dorfes Stallupönen zur Stadt. — Friedrich August Voßberg in Königsberg vor hundert Jahren. — Die Entwicklung der Schulhufen. — Das Steinmetzzeichen des Michel Herinck in der Schloßkirche zu Königsberg. — Zur Geschichte des Hauses Powunden.

Inhaltsverzeichnis Band 75/3 (1936 bis 1941)

Waldemar Philippi, ein Königsberger Maler des 19. Jahrhunderts. — Andreas Knorre und Johann Wienz zwei Maler in Königsberg im Anfang des 19. Jahrhunderts. — Das Bildnis des Hochmeisters Friedrich III., Herzog von Sachsen im Dom zu Königsberg — Das Epitaph des Hans Nimptsch im Dom zu Königsberg. — Königsberger Bilder aus der Zeit der russischen Okkupation 1758 bis 1762. — Die Bildnisse des Astronomen Friedrich Wilhelm Bessel. — Die Übersetzer für Hebräisch und Jiddisch in Königsberg in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. — Bittschrift eines Königsbergers an den Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen. — Ein Brief von dem Danziger Gymnasialrektor Joh. Hoppe an Kaspar Peucer. — Entgegnungen der Gräfin Marion Dönhoff auf eine Besprechung ihrer Dissertation. — Klarstellung von Robert Stein: zur Entgegnung der Gräfin Dönhoff — Beziehungen Johannes Keplers zu Königsberg: Sein Sohn Ludwig Kepler. — Memel und Lübeck im MIttelalter. — Die Frage der Juden und Polen in Tolkemit. — Jurgen Langerbeen ein Königsberger Bürgermeister aus der Zeit des Dreizehnjährigen Krieges. — Georg Steinhaupt ein Königsberger Bürgermeister aus der Zeit des Dreizehjährigen Krieges. — Mittelalterliche Königsberger Urkunden in niederdeutscher Sprache. — Die Gründung der Stadt Fischhausen. — Eine bemerkenswerte Urkunde aus der Geschichte der Kolonisation des Ordenslandes. — Die Gründung der Stadt Treuburg. — Die Vereinigung der ehemaligen Kriegsfreiwilligen von 1813 in Königsberg. — Schatullsiedlungen im Amte Oletzko. — Die Vorgänge in Altpreußen bei der Deportation preußischer Untertanen nach Sibirien im Jahre 1802. — Schloß Finkenstein, Kreis Rosenberg Westpr., eine Darstellung aus der Zeit um 1750. — Urkundliches von Schloß Finkenstein. — Der Lateinerberg (Plettinenberg) bei Heiligenbeil. — Kleiner Betrag zur Geschichte des Namens Preußen. — Das Renaissanceschloß Groß Wolfsdorf. — Oberpräsident und Staatsminister Franz August Eichmann. — Gut und Schloß Holstein am Pregel. — Groß Wolfsdorf, ein Beitrag zur Siedlungsgeschichte. — Zur Entstehung der Stadt Königsberg. — Eine untergegangene Industrie im Stradicktal. — Eine Begegnung zwischen Kant und Karamsin. — Die Umsiedlung fränkischer Familien nach Ostpreußen im Jahre 1724. — Friedrich August Stägemann, zu seinem 100. Todestag am 17.12.1940. — Raum und Grenze im Volkstumsbild. — Elbinger Jahrhundertfeiern in früherer Zeit. — Der Flurplan eines Werderdorfes. — Königsberger Baupolizei- und Bauordnungswesen in früheren Zeiten. — Des Wunderarztes Eisenbarth Besuche in Ostpreußen. — Beiträge zur Geschichte der pommerschen Auswanderung nach Ostpreußen. — Die Cranachmadonna im Dom zu Königsberg. — Zur Baugeschichte des Schlosses Groß-Holstein. — Der Fürstenstand im Dom zu Königsberg und Philipp Westphal. — Niederdeutsche Gelegenheitsgedichte aus Ostpreußen im 17. Jahrhundert.

Inhaltsverzeichnis Band 75/4 (1941 bis 1944)

Eine Ansicht der Ostseite des Königsberger Schlosses aus dem 19. Jahrhundert - ein Fund auf einer Hausmarke in Holland. — Das Kantbild der Gräfin C. Ch. A. Keyserling, geb. Reichsgräfin von Truchseß-Waldburg im Schloß Rautenberg. — Ein Beitrag zur Jugendgeschichte des Dichters Zacharias Werner. — Vom Tabak im Fürstbistum Ermland. — Vorteile und Nachteile der Belegung Tilsits mit einer Garnison. — Die Korffsche Bibliothek der Ostpreußischen Landschaft. — Bemerkungen zur Geschichte einiger Ortschaften im Kreise Preußisch Holland. — Die Gründung der evangelischen Gemeinde in Sudauen. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Siedlung. — Wolf Rieder, ein Hofmaler des Hochmeisters und Herzogs Albrecht. — Eine Verlobung im Jahre 1537. — Zwei Königsberger Buchdrucker um 1550. — Heiligenbeiler Orgelbauer, Goldschmiede und Zinngießer. — Stadtschreiberwahl und Rechnungslegung in Preußisch Holland 1714. — Dr. Martin Luthers Sohn in Königsberg. — Johannes Poliander und sein Freundeskreis. Zur Vierhundertjahrfeier der Stadtbibliothek in Königsberg. — Gasthäuser in Königsberg zur Zeit des Markgrafen Georg Friedrich. — Heinrich von Plötzke, Landmeister, Großkomtur und Marschall des Deutschen Ordens (gefallen 1320). — Goethes Beziehungen zu Königsberg. — Zwei Briefe Louis Köhlers über seine gemeinsame Reise mit Ferdinand Gregorovius im Jahre 1848. — Eine unbekannte Urkunde Bischof Kristians von Samland. — Die reformatorische Wirksamkeit Michael Meurers in der Hansestadt Danzig und im Herzogtum Preußen. — Gebietiger-Gemächer in den Ordenshäusern. — Kanzelei und Archiv in der Marienburg. — Reise des Samländischen Bischofs Dietrich von Cuba von Rom nach Deutschland im Jahre 1473. — Zur Baugeschichte von St. Johann in Saalfeld. — Der Entwurf Conrad Burcks zum Schlosse Oletzko. — Kants Beziehungen zur Königlichen Deutschen Gesellschaft.

In der SoSchr. 98 sind alle Beiträge der Jahrgänge 1926-1944 dieses Nachdrucks in einem systematisch gegliederten Verzeichnis erschlossen.