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  • Altpreußische Forschungen 1924-1943
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Altpreußische Forschungen 1924-1943
Bestell-Nr. :
So 65
Autor(en) :
erschienen : 1995
Seiten : 5500
Siehe auch : CD 98&99 - Veröffentlichungen des Vereins 1924 bis 1943
SO 65REG - Registerband der SoSchr.65
 
Preis : 92,00 €
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Info : Altpreußische Forschungen. Zeitschrift der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung. 1.-20. Jahrgang 1924-1943
(11 Bände. 10 Bände zu je zwei Jahrgängen: 1.-8. Jahrg. (1924-1931). 1989. 9.-20. Jahrg. (1932-1943). 1990. Zus. ca. 5.500 Seiten. Mit einer Einleitung von Udo Arnold. Band 11: Registerband für die Jahrgänge 1-20 (1924-1943))
Die „Altpreußischen Forschungen" waren das Organ der „Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung" und beinhalten die Quintessenz eben dieser Forschung bis 1944/45. Zwar gibt es die Kommission heute wieder, aber ihre Zeitschrift existiert nicht mehr.
Die „Altpreußischen Forschungen" sind ein in sich abgeschlossenes Stück Forschung, denn die "Historische Kommission" selbst wurde erst 1923 begründet und begann 1924 mit der Herausgabe ihrer Zeitschrift. Somit liegen alle von dieser Zeit erschienenen zwanzig Jahrgänge vor.

Alle Zweige moderner landesgeschichtlicher Forschung sind in der Zeitschrift vertreten: Besiedlungs-, Orts-, Wirtschafts- und Agrargeschichte, Sprachforschung, Kunst-, Bildungs- und Geistesgeschichte, Staats- und Verfassungsrecht sowie Rechtsgeschichte (siehe hierzu das systematisch gegliederte Verzeichnis aller Beiträge in SoSchr. 98).
Somit beinhalten die „Altpreußischen Forschungen" eine sehr breite Palette an Teildisziplinen, bei der auch viele Spezialisten auf ihre Kosten kommen. Der erste Band beginnt mit einem Beitrag in eigener Sache von H. Gollub über die "Historische Kommission".

Es sind überhaupt die Rezensionen aus dem Themenkreis, die im fortlaufenden Erscheinen der Zeitschrift von zunächst nur fünf Seiten im ersten Jahrgang auf bis zu 57 Titel im 15. Jahrgang angewachsen waren und damit einen ständig steigenden Stellenwert erhalten hatten. Diese Rezensionen geben einen guten Überblick nicht nur der deutschen, sondern auch der polnischen und litauischen Literatur.
Die 10 Bände (20 Jahrgänge) mit einem hinzugefügten Register (Band 11) schließen eine echte Lücke.

Abgabe der Einzelbände auf Anfrage.

Aus dem Inhalt der Jahrgänge:

  • 1924
    Fischer: Das Quatember- oder Hofgericht zu Königsberg (1506-25).
    Gaerte: Die Besiedlung und Kultur Königsbergs und seiner Umgebung in vorgeschichtlicher Zeit.
    Gause: Polnische Einwanderung in die Komturei Osterode nach dem z. Thorner Frieden (1466).
    Gollub: Die Historische Kommission. Unsere Geschichtsvereine.
    Hein: Leistungen Preußens für den Gesamtstaat im ersten Jahrzehnt des Großen Kurfürsten.
    Joachim: Vom Kulturzustande im Ordenslande Preußen am Vorabende der Reformation.
    Keyser: Das Stadtgericht Danzigs im 13. Jahrhundert.
    Krauske: Das Königtum Friedrich Wilhelms I.
    Meyer: August Seraphim.
    Schumacher: Die Idee der geistlichen Ritterorden im Mittelalter.
    Warda: Heinrich Degen: Nachrichten von Königsberger Künstlern.
    Ziesemer: Simon Dach.
  • 1925
    Brachvogel: Nikolaus Koppernikus im neueren Schrifttum.
    Braun-Kaufmann: Ein Brief an Johannes Falk über die Besetzung Danzigs durch die Preußen im Jahre 1793.
    Hein: Preußische Hofordnungen des 16. Jahrhunderts.
    Juntke: Die baulichen Änderungen im Dome zu Königsberg Pr. infolge der Aufstellung der v. Wallenrodtschen Bibliothek.
    Keyser: Die kirchenrechtliche Stellung der Deutsch-Ordensgemeinden. Die Erforschung der ost- und westpreußischen Stadtpläne.
    Konschel: Die evangelische Kirche Ostpreußens im 18. Jahrhundert.
    Krollmann: Ein politisches Gutachten von G.W. v. Leibnitz in einem ostpreußischen Archive.
    La Baume: Germanen und Altslawen in Ostdeutschland.
    Rühle: Dorothea von Montau.
    Schmid: Maler und Bildhauer in Preußen zur Ordenszeit.
    Schwartzkopf: Jacob Michael Reich, ein Dramatiker d. 17. Jahrhunderts.
    Stadie: Beiträge zur Fischerei aus Ostpreußens Vergangenheit.
    Strunk: Plan einer wissenschaftlichen Sammlung aller Flurnamen Ost- und Westpreußens.
  • 1926
    Burath: Die Lehr- und Industrieschule zu Bartenstein.
    Gause: Geschichte der Landgerichte des Ordenslandes Preußen.
    Geisler: Die ländlichen Siedlungsformen des deutschen Weichsellandes.
    Hübner: Westpreußen im polnischen Aufstand 1794.
    Müller-Blattau: Die Erforschung der Musikgeschichte Ostpreußens.
    Rousselle: Die Besiedlung des Kreises Preußisch-Eylau in der Ordenszeit.
    Stein: Domänenverkäufe in Ostpreußen vor 100 Jahren.
    Warda: Verstreute Briefe.
    Weyde: Das Herderhaus in Mohrungen.
  • 1927
    Blanke: Die Missionsmethode des Bischofs Christian von Preußen.
    Curschmann: Die Aufgaben der Historischen Kommissionen bei der Erforschung der mittelalterlichen Kolonisation Ostdeutschlands.
    Goldschmidt: Studien über die Handschriftensammlung der Wallenrodtschen Bibliothek.
    Keyser: Bericht über die Erforschung der ost- und westpreußischen Stadtpläne durch die Historische Kommission.
    Krollmann: Die Schloßbibliothek in Königsberg. Das Religionswesen der alten Preußen.
    Meyer: Drei Königsberger Bürgermeister.
    Müller: Über die Örtlichkeiten der "Wegeberichte" (W.B.) innerhalb der heutigen Landesgrenze.
    Predeek: Ein verschollener Reorganisationsplan für die Universität Königsberg aus dem Jahre 1725.
    Strunk: Aufruf zur Sammlung der ost- und westpreußischen Flurnamen. Ueber den niederdeutschen Anteil an der Altdanziger Bevölkerung.
    Witte: Forschungen zur Geschichte des Deutschtums im Osten.
  • 1928
    Forstreuter: Die Bekehrung Gedimins und der Deutsche Orden.
    Güttler: Johann Friedrich Reichardt, ein ostpreußischer Musiker.
    Keyser: Die Danziger Burg.
    Krollmann: Das mittelalterliche Spiel von der Heiligen Katharina in Königsberg.
    Maschke: Johannes Voigt als Geschichtsschreiber Altpreußens.
    Müller: Die Kolonie Königshuld an der Kak'schen Balis.
    Schmid: Die Befestigungsanlagen der Marienburg.
    Schnippel: Siedlungsgeographie des Osterodischen Gebietes.
    Siegmund: Deutsche Siedlungstätigkeit der samländischen Bischöfe und Domkapitel vornehmlich im 14. Jahrhundert.
    Warda: Eine nachgelassene Arbeit über Kants Naturphilosophie von seinem Schüler Kiesewetter.
  • 1929
    Anderson: Königsberger Stuckdecken.
    Hübner: Die polnische Thronkandidatur des Prinzen Conti und die Stellung der Stadt Danzig im polnischen Thronfolgestreit 1697.
    Klymenko: Die Urkunden Mindowes für den livländischen Orden.
    Knaake: Die Monarchenzusammenkünfte zu Tilsit im Juni und Juli 1807.
    von der Oelsnitz: Hat der Deutsche Orden jemals an eingeborene Preußen den Adel verliehen?
    Rousselle: Das Siedlungswerk des Deutschen Ordens im Lande Gerdauen.
    Schmid: Die Gründung der Marienburg. Die Ordensburgen Preußens im Lichte neuerer Forschungen.
    Schulz: Zur Geschichte der Scharfrichter von Königsberg i. Pr.
    Strunk: Über Probleme der fremdsprachlichen Flurnamen.
  • 1930
    Brussatis: Goethe und das Hochmeisterschloß Marienburg.
    Gause: Die Quellen zur Geschichte des Russeneinfalls in Ostpreußen im Jahre 1914
    von der Oelsnitz: Woher stammte der Hochmeister Burkhard v. Schwanden.
    Schmid: Baldenburg zur Ordenszeit.
    Schnippel: Napoleon in Ostpreußen.
    Strunk: Flurnamen und Vorgeschichte.
    Wilke: Die Ursachen der preußischen Bauern- und Bürgerunruhen 1525 mit Studien zur ostpreußischen Agrargeschichte der Ordenszeit.
  • 1931
    Adam: Ernst von Saucken-Tarputschen.
    Forstreuter: Die Entwicklung der Nationalitätsverhältnisse auf der Kurischen Nehrung.
    Hein: Ein Beitrag zur Geschichte des Deutschordensarchivs in Venedig.
    Jenisch: Schultheateraufführungen in Ostpreußen im 16. u. 17. Jahrhundert.
    Keyser: Die Verzeichnung der ost- und westpreußischen Stadtpläne.
    Mollenhauer: Eine Berufung Georgs von Venediger nach Jena.
    Schmauch: Die Finanzwirtschaft der ermländischen Bischöfe im 16. Jhd.
    Schumacher: 700 Jahre Preußenland im Rahmen der deutschen und europäischen Geschichte.
    Strunk: Flurnamen und Vorgeschichte.
  • 1932
    Adam: Ernst von Saucken-Tarputschen (Schluß).
    Gause: Frau von Krüdener in Ostpreußen.
    Hein: Die Ordenskanzleien in Preußen 1310-1324.
    Maschke: Die Grenzen der 1440 Hufen im Lande Sassen.
    Strunk: Flurnamen u. Vorgeschichte. 3. Teil
    Trunz: Ambrosius Lobwasser. Humanistische Wissenschaft, kirchliche Dichtung und bürgerliches Weltbild im 16. Jahrhundert.
  • 1933
    Adam: Polizeipräsident Abegg.
    Dierfeld: Die Verwaltungsgrenzen Pommerellens zur Ordenszeit.
    Gause: Eine neue Quelle zur Geschichte der Landgerichte im Ordensstaat.
    Heym: Mittelalterliche Burgen aus Lehm und Holz an der Weichsel.
    Keyser: Die bildlichen Geschichtsquellen im Preußenlande. Neue Stadtpläne des Preußenlandes.
    Kleinau: Untersuchungen über die Kulmer Handfeste.
    La Baume: Vorgeschichtliche Kulturen und Völker in West- u. Ostpreußen.
    Methner: Das Lübische Recht in Memel.
    Schmauch: Der Streit um die Wahl des ermländischen Bischofs Lukas Watzenrode.
  • 1934
    Barkowski: Beiträge z. Siedlungs- u. Ortsgeschichte d. Hauptamtes Rhein
    Forstreuter: Landkarten als Quelle zur Baugeschichte. Ein Beitrag zur Geschichte der Ordensburgen Gerdauen, Insterburg, Ragnit, Tilsit, Memel.
    Franz: Das Benediktinerinnenkloster St. Marien zu Königsberg.
    Hein: Nassau und Ostpreußen.
    Krollmann: Eine merkwürdige samländische Urkunde.
    Latrille: Die ersten 50 Jahre des Königsberger Provinzialschulkollegiums.
    Panske: Urkundenstudien zunächst zur Geschichte der Komtureien Schlochau und Tuchel.
    Seeberg-Elverfeldt: Der Verlauf der Besiedlung des ostpreußischen Amtes Johannisburg bis 1818.
    Schmauch: Das staatsrechtliche Verhältnis des Ermlandes zu Polen.
    Schumacher: Die staatsrechtliche Begründung der Erwerbung Westpreußens durch Friedrich den Großen und der Deutsche Orden.
  • 1935
    Drost: Polen und die Kultur des Westens während der Renaissance und Barockzeit.
    Gause: Ein unbekannter Briefwechsel zwischen Ernst Moritz Arndt und der Stadt Königsberg.
    Herrmann: Buchmalerei im Deutsch-Ordenslande.
    Lüdicke: Der Rechtskampf des deutschen Ordens gegen den Bund der preußischen Stände 1440-53.
    Maschke: Die polnische Literatur zur Thorner 700-Jahr-Feier.
    Müller-Blattau: Karl Friedrich Zelters Königsberger Briefe (1809).
    Rothfets: Ein auslandsdeutsches Glückwunschschreiben an Theodor von Schön aus dem Jahre 1844.
    Schieder: Die preußische Königskrönung von 1701 und die politische Ideengeschichte.
    Weise: Zur Diplomatik der Staatsverträge des Deutschen Ordens seit 1400.
  • 1936
    Baethgen: Zur Geschichte der ältesten deutsch-polnischen Beziehungen.
    Barkowski: Quellenbeiträge zur Siedlungs- und Ortsgeschichte des Hauptamtes Stradaunen-Oletzko.
    Keyser: Untersuchungen zur Siedlungsgeschichte der Städte Thorn, Elbing und Königsberg in der Ordenszeit.
    Laubert: Das Übergreifen der Posener polnischen Aufstandsversuche vom Winter 1845/6 nach Westpreußen.
    Meye: Zur Urkunde Nr. 608 des Preußischen Urkundenbuchs, Bd. II.
    Meyer: Deutsch﷓polnische Kulturbeziehungen 1 (Auf Grund der Allgemeinen poln. Biographie I.)
    Müller: Bevölkerungsgeschichte und Wanderungsforschung in der Provinz Ostpreußen.
    Seeberg-Elverfeldt: Die Preußischen Stände und Polen unter Kurfürst Georg Wilhelm bis zum Tode König Sigismund III (1620-1632).
  • 1937
    Conze: Die Separation in der preußischen Landeskulturarbeit in Neuostpreußen von 1795 ﷓1807.
    Eisermann: Über Gardine und verwandte Wörter als Örtlichkeitsnamen.
    Forstreuter: Die ersten Juden in Ostpreußen.
    Ipsen: Die Bevölkerung des Ostseeraums.
    Krollmann: Der Deutsche Orden und die Stedinger.
    Maschke: Die Hanse in der polnischen Geschichtsschreibung.
    Meyer: Neue Ergebnisse der Anton-Möller-Forschung.
    Pokrandt: Die Rückwanderung deutscher Kolonisten aus Süd- und Neuostpreußen nach 1815 und ihre Ansiedlung in Ostpreußen.
    Riel: Die Siedlungstätigkeit des Deutschen Ordens in Preußen in der Zeit von 1410-1466.
    Seeberg-Elverfeldt: Das Deutschtum Libaus zur Zeit der Zugehörigkeit des Amtes Grobin zu Preußen (1560-1609).
    Schieder: Krieg und Nachkrieg in der politischen Geschichte des Nordostens. Eine Literaturumschau.
    Schmid: Die Siegel des Deutschen Ordens in Preußen.
  • 1938
    Bahr: Die Verwaltungsgebiete Ostpommerns zur herzoglichen Zeit (bis 1308).
    Giere: Grundfragen der Siedlungsforschung in Nordosteuropa.
    Hein: Die päpstlichen Handelsprivilegien für den Deutschen Orden von 1257 u. 1263.
    La Baume: Die Silberhortfunde des Frühen Mittelalters aus dem Gebiet an der unteren Weichsel.
    Meyer: Deutsch-polnische Kulturbeziehungen. II. (Auf Grund der Allgemeinen Polnischen Biographie II.)
    Schieder: Politische Erfahrung u. politische Theorie bei Barth. Keckermann.
    Schmauch: Die kirchenrechtliche Stellung der Diözese Ermland.
    Schmid: Die Siegel des deutschen Ordens in Preußen (II). Maler und Bildhauer in Preußen zur Ordenszeit. Nachtrag.
    Wendland: Fünf unveröffentlichte Briefe des Prinzen Wilhelm (1814-1816)
  • 1939
    Achelis: Schleswiger Studenten auf der Universität Königsberg.
    Hinrichs: Kronprinz Friedrich Wilhelm I., Ostpreußen und der Sturz Wartenbergs.
    Pacyna: Die Auswirkung der Kontinentalsperre auf die Wirtschaftsstruktur Ostdeutschlands.
    Rieckenberg: Die Schatullsiedlung in Preußen bis zum Jahre 1714.
  • 1940
    Forstreuter: Die preußische Kriegsflotte im 16. Jahrhundert.
    Franz: Das Königsberger Kunstgewerbe zur Ordenszeit.
    Lüdicke: Über die Preußische Verwaltung in Neu-Ostpreußen. Briefe des Kammer-Assessors S.G. Borsche aus Plock (1799-1801).
    von der Oelsnitz: Banderia Prutenorum.
    Schmid: Architektonische Studienfahrten durch das ehemalige Polen.
  • 1941
    Forstreuter: Die Entwicklung der Grenze zwischen Preußen und Litauen seit 1422.
    Grundmann: Deutsches Schrifttum im Deutschen Orden.
    Hein: Das Urkundenwesen des Deutschordensstaats unter Hochmeister Dietrich von Altenberg (1335-1341).
    Quednau: Zur Geschichte d. Deutschtums im Departement Plock um 1807/15
    Raumer: Schrötter und Schön.
    Sielmann: Die russischen Kriegziele 1914-1917 im Zeichen der allslavischen Bewegung.
    Schieder: Briefliche Quellen zur politischen Geistesgeschichte Westpreußens vom 16. bis 18. Jahrhundert I. 9 Briefe Bartholomaeus Keckermanns.
    Schumacher: Studien zur Geschichte der Deutschordensballeien Apulien und Sizilien.
    Weise: Zur Kritik des Vertrages zwischen dem Preußischen Bund und dem König von Polen vom 6. März 1454.
    Ziesemer: Unbekannte Hamannbriefe.
  • 1942
    Aschkewitz: Die Bevölkerung im südöstlichen Pommerellen v. 13.-18. Jhd.
    Esau: Flugschriften und Broschüren des Vormärz in Ost- und Westpreußen.
    Forstreuter: Zu den Kriegsstudien des Herzogs Albrecht von Preußen.
    Göring: Karl Kasiske zum Gedächtnis.
    Hein: Die Verleihung Litauens an den Deutschen Orden durch Kaiser Ludwig den Bayern im Jahre 1337.
    Kampf: Preußen, Polen und das Reich im 16. Jahrhundert.
    Keit: Die Frage der nordostdeutschen Grenzsicherung in der Publizistik des ersten Weltkrieges.
    Keyser: Beiträge zur Bau- und Kunstgeschichte der Danziger Marienkirche.
    Krollmann: Michael Pogorzelski. Wahrheit und Dichtung.
    Lorck: Schrötter und das Friedrichsstandbild Schlüters in Königsberg.
    Schneider: Gregorovius als Ostpreuße.
    Schumacher: Studien zur Geschichte der Deutschordensballeien Apulien und Sizilien.
    Waschinski: Über altpreußische Geld- und Gewichtsverhältnisse um 1550 aus einem alten Rechenbuche.
    Ziesemer: Catena aurea.
  • 1943
    Aschkewitz: Die Siedlungstätigkeit d. Bischofs Otto v. Kulm (1323-1349) in der Löbau.
    Eckert: Die Kurische Landschaft Ceclis.
    Hoffmann: Der Danziger Rat verteidigt die Privilegien seiner Stadt und Westpreußens bei der letzten polnischen Königswahl.
    Krollmann: Ernst von der Oelsnitz.
    Laubert: Rückwirkungen des Posener Mischehenkonflikts auf die Provinz Preußen.
    von der Oelsnitz + : Wappenmalerei im Ordenshaus Soldau.