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  • Regimenter im Feldzug 1866
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Regimenter im Feldzug 1866
Bestell-Nr. :
So 38
Autor(en) : Günther
erschienen : 1978
Seiten : 210
Siehe auch : CD So38 - Regimenter im Feldzug 1866
 
Preis : Dieses Buch ist nicht mehr lieferbar
Hinweis : Dieses Buch ist jetzt als CD-ROM erhältlich.
 
Info : Die Verluste der Regimenter der Kgl. Pr. Armee an Ost- und Westpreußen im Feldzug 1866.

Der Krieg von 1866 zwischen Preußen und Österreich entbrannte um die Vorherrschaft in Deutschland. Den Anlaß dieser Auseinandersetzung bot die staatsrechtliche Stellung der Herzogtümer Schleswig und Holstein, die von Preußen und Österreich nach dem 1864 gewonnenen deutsch-dänischen Krieg gemeinsam verwaltet wurden.
Als der Kriegszustand am 16.6.1866 eintrat, standen sich auf Seiten Preußens 326000 und auf Seiten Österreichs und der mit ihm verbündeten Staaten 397000 Soldaten gegenüber. Der Krieg endete mit dem Sieg Preußens und dem am 23.8.1866 in Prag geschlossenen Friedensvertrag.
Die Verluste der preußischen Armee beliefen sich auf 2910 tote und 3022 vermißte Soldaten, 15554 wurden verwundet. Die im Feldzug an Krankheiten und an Seuchen (Cholera, Typhus etc.) Verstorbenen zählte man dabei nicht mit.
Bei den hier aufgeführten über 3700 Soldaten aus Ost- und Westpreußen handelt es eich um Verwundete, Vermißte, Gefallene und an Krankheiten Verstorbene. Bei den Verwundeten werde die Art ihrer Verwundung fortgelassen. Die aufgeführten Vermißten sind zum Teil wieder zu ihren Einheiten zurückgekehrt. Die Soldaten (hauptsächlich Ostpreußen), deren Wohn- oder Geburtsort nicht zu ermitteln war, sind ebenfalls verzeichnet worden.
Die Bearbeitung erfolgte nach den Angaben der Verlustlisten, den Militärkirchenbüchern und der Literatur, wobei die Durchsicht der in Berlin vorhandenen Militärkirchenbücher auf das Jahr 1866 beschränkt wurde. Die Anordnung der Regimenter folgt der Einteilung von Alexander v. Lyncker. Die preußische Armee 1807 - 1867 und ihre sippenkundlichen Quellen, Berlin 1939.